(überarb. 2017)
Einleitung zu „Gesang Gottes. Die Bhagavad Gītā für jeden Tag des Jahres“.

Krishna lehrt Arjuna den Yoga im vertrauensvollen Zwiegespräch unter Freunden, von Herz zu Herz. An dieser Nähe lässt uns Swami Veṅkaṭeśānanda in dieser Einleitung zu „Gesang Gottes“ teilhaben, in der er den Yoga-Weg der Bhagavad Gītā zusammenfasst und erläutert. Suchende finden hier Antwort auf die grundlegende Frage: Wie können wir in dieser Welt in Frieden leben?

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„Das kosmische Sein ist Bewusst­sein – das ist die Wahrheit. Darauf beruht dein ganzer Yoga und falls man behaupten darf, dass Yoga ein Ziel, einen Zweck hat, dann ist es, dies unmittelbar zu erkennen.“
Undogmatisch und lebensnah zeigt Swami Veṅkaṭeśānanda, wie das in der Meditation und im Alltag möglich wird.

Christus und Krishna – sind sie wirklich zwei oder nur einer?
Swami Veṅkaṭeśānanda vergleicht die Glaubenslehren des Hinduismus mit der Lehre Jesu und stellt sich den Fragen seines Publikums.
Dieses Buch enthält “Swami Veṅkaṭeśānandas Lehrer für den Westen” (Friedrich Schulz-Raffelt)!

„Die Bhagavad Gītā hat eine unmittelbare Bedeutung für dich und mich, weil es darin um das grundlegende Problem geht, das jedem von uns in unserem eigenen Leben begegnet – das Problem menschlicher Beziehungen, das Problem des Handelns, das Problem des Lebens selbst.“ Wie können wir entscheiden, was in einer Situation das Richtige ist?

„Dieser Körper, o Arjuna, wird das Feld genannt; wer es kennt, wird von denen, die davon wissen, also von den Weisen, der Kenner des Feldes ge­nannt“, so beginnt das 13. Kapitel der Bhagavad Gītā über „das Feld und den Kenner des Feldes“. Weil in allen Feldern dasselbe wirkt, ist mein Körper der nächstliegende Ort, an dem die Wirklichkeit erfahrbar wird.
Swami Veṅkaṭeśānanda erläutert auf alltagsnahe und humorvolle Weise, wie wir eigenes Erleben zu „Feldforschung“ nutzen können. Dann wird das explosive „Minenfeld“ der Persönlichkeit zum fruchtbaren Boden der Yoga-Erfahrung.

The Cosmic Dance. CYT, Rose Hill/Mauritius, 1992.
Das Devī Māhātmyam erzählt vom Sieg der Göttin über die Dämonen.
Die alte indische Legende wird sehr aktuell, sobald wir erkennen, dass die „Dämonen“, das Böse, das uns angreift und uns zu vernichten droht, nur der Ausdruck unserer eigenen Unwissenheit ist. In dieser Einsicht siegt die Göttin auch in uns!

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